Aktuelles

Almbauern- und Sennerinnenversammlung
Bei der diesjährigen Versammlung standen wichtige Themen rund um unsere Almwirtschaft im Mittelpunkt. Ein besonderer Dank gilt Kaspar Stanggassinger, der sich unglaubliche 27 Jahre als Bezirksalmbauer – und davor 10 Jahre als Stellvertreter – mit Herzblut für unsere Almen eingesetzt hat. Danke für dein Engagement und deine Leidenschaft!
Gleichzeitig gratulieren wir Georg Fegg herzlich zu seiner Wahl als neuer Bezirksalmbauer und wünschen ihm viel Erfolg für die kommenden Aufgaben!

Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbands Schönau am Königssee: Kontinuität und neue Weichenstellungen
Am vergangenen Donnerstag fand die Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbands Schönau am Königssee statt. Ortsvorsitzender Florian Schwaiger durfte zahlreiche Mitglieder begrüßen und präsentierte einen umfassenden Rechenschaftsbericht über die Aktivitäten des vergangenen Jahres.
Unter anderem hob Schwaiger die Betriebsbesichtigung bei der Firma Quittenbaum hervor, die den Mitgliedern Einblicke in lokale Unternehmen ermöglichte. Zudem wurde gemeinsam mit den Ortsverbänden des Berchtesgadener Talkessels die neue Mittelschule in Bischofswiesen besichtigt. Schwaiger dankte allen Unterstützern der Bundestagswahl und bedauerte, dass der neue Bundestagsabgeordnete Sigi Walch nicht persönlich an der Versammlung teilnehmen konnte. Walch übermittelte jedoch eine Videobotschaft. In dieser bedankte er sich für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte sein starkes Mandat mit dem viertbesten Ergebnis in Bayern und dem neuntbesten bundesweit. Er versprach, sich mit aller Kraft für die Anliegen unserer Region einzusetzen.
Bürgermeister Hannes Rasp berichtete über die umgesetzten Projekte des Jahres 2024. Besondere Freude bereitete ihm die Errichtung von Carports mit Photovoltaikanlage am Parkplatz Königssee, ein Leuchtturmprojekt mit überregionaler Bedeutung, realisiert in Zusammenarbeit mit der Watzmann Natur Energie. Mit dem 2-Euro-Ticket für den ÖPNV und der Taktverdichtung wurde ein hervorragendes Angebot für Bürger und Gäste gescha=en. Die Fahrgastzahlen bestätigten die richtige Entscheidung. Rasp dankte dem Gemeinderat für die einhellige Unterstützung trotz der Kosten. Im Bereich der Kindertagestätte kann jedem Kind in der Gemeinde ein Platz angeboten werden und die gesetzlichen Vorgaben, die ab 2026 gelten, werden in Schönau am Königssee schon seit über 10 Jahren erfüllt. Abschließend erläuterte Rasp seine Gründe, 2026 nicht erneut als Bürgermeister zu kandidieren. „Ich mache meine Arbeit sehr gerne, aber ich habe schon vor langer Zeit zusammen mit meiner Familie beschlossen, dass ich nach dieser Wahlperiode nicht mehr kandidiere. Mir ist es aber sehr wichtig, dass unsere Gemeinde weiterhin gut geführt wird“, so Hannes Rasp. Mit diesen Worten leitete er zu seinem Vorschlag für den Bürgermeisterkandidaten über und schilderte der Versammlung, dass Franz Graßl mit seinem Engagement in der Gemeinde, seiner Bodenständigkeit und mit der langen Erfahrung in Führungspositionen bestens als Bürgermeister geeignet ist.
Franz Graßl bedankte sich bei Bürgermeister Hannes Rasp und erklärte seine Bereitschaft bei der kommenden Kommunalwahl als Bürgermeister zu kandidieren, sofern er bei der Nominierungsversammlung aufgestellt wird. Graßl gab der Versammlung einen kurzen Überblick zu seiner Person und ging auf seine ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Gemeinde und seinen beruflichen Werdegang ein. Seit rund 13 Jahren ist er Gemeinderat und seit über 10 Jahren Fraktionssprecher der CSU. Er betonte, dass es nur gemeinsam geht und bat alle, sich aktiv zu beteiligen. „Ich bitte Euch um Eure Unterstützung und Euer Vertrauen und sichere Euch zu, dass ich mich mit voller Kraft für unsere Gemeinde und alle Bürgerinnen und Bürger einsetzen werde“, sagte Franz Graßl.
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen, geleitet vom stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzenden Richard Graßl, wurden Florian Schwaiger als Vorsitzender, Christina Neudecker und Norbert Eder als Stellvertreter, sowie Sylvester Brandner als Schatzmeister in ihren Ämtern bestätigt. Thomas Brandner wurde zum Schriftführer gewählt. Richard Graßl lobte den Einsatz und die hervorragende Arbeit des Ortsverbands und der Mandatsträger.
Für 25jährige Mitgliedschaft wurden Michael Schwaiger und Rudi Schwaiger geehrt.
Zum Abschluss der Versammlung gab Florian Schwaiger einen Ausblick auf das aktuelle Jahr und bat um Unterstützung für die anstehenden Kommunalwahlen 2026.





Berchtesgaden. Die CSU-Ortsverbände im Berchtesgadener Talkessel versammelten sich zum „Gipfeltreffen“ mit Siegfried Walch, dem CSU-Direktkandidaten für die Bundestagswahl. Vor der eindrucksvollen Kulisse der heimischen Bergwelt stellte Walch seine zentralen politischen Themen vor und erklärte die Herausforderungen, die Deutschland und die Region in den kommenden Jahren erwarten. Mit Joseph Mörtl und Josef Rohrmoser stellten sich auch zwei junge CSU-Listenkandidaten vor.
Die Ortsvorsitzenden der CSU hatten am letzten Wochenende auf den „Ahornkaser“ am Rossfeld eingeladen, um mit dem Traunsteiner Landrat Siegfried Walch ins Gespräch zu kommen. Gleich zu Beginn stellte die CSU-Kreisvorsitzende im Berchtesgadener Land, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, mit Nachdruck die enorme Bedeutung dieser Wahl heraus. „Wir wollen weder die linke Ideologie der letzten Regierung noch eine extrem rechte Politik für die Zukunft unseres Landes“, erklärte Kaniber. „Bei dieser Schicksalswahl ist ein starkes Bayern und damit ein starkes CSU-Ergebnis für die notwendige Zeitenwende in Deutschland entscheidend. Als Union wissen wir aber auch, dass dies die letzte Chance für die Demokratie ist, es besser zu machen“, fügte sie hinzu.
Ordnung in der Migration
Siegfried Walch präsentierte seine politischen Schwerpunkte, u. a. zum Thema Migration. Hier gehe es ihm darum, die Kontrolle wieder zu gewinnen. Unkontrolliert seien Millionen Menschen ins Land gekommen, mit negativen Folgen in verschiedensten Bereichen. Es sei richtig und wichtig, Menschen in Not zu helfen. Aber die Probleme müsse man klar ansprechen dürfen, und Fehler im System anpassen bei Bedarf. Man dürfe nicht Menschen zum Problem machen oder die Diskussion mit Schaum vor dem Mund führen: Aber: „Wir brauchen den Schutz unserer Grenzen. Wir müssen die ausweisen, die kein Bleiberecht haben oder kriminell sind. Und wir müssen die ausweisen, die unsere deutsche Leitkultur nicht anerkennen“, so Walch. „Wir sind ein westlich geprägtes Land, bei uns gilt Recht und Ordnung und wir setzen das auch durch, denn es geht um die Sicherheit unserer Bürger.“
Deshalb sei der aktuelle Antrag der Union im Bundestag, sofortige Grenzsicherungsmaßnahmen durchzuführen und illegale Migranten aus dem Land zu schaffen, der richtige Schritt. Das gelte unabhängig davon, wie sich andere Parteien verhielten: „Wir können doch das Richtige nicht bleiben lassen, nur weil vielleicht die Falschen mitstimmen!“
Stärkung der Wirtschaft
Deutschland sei derzeit im industriellen Abstieg, den die aktuelle Bundesregierung sehr wohl mitzuverantworten habe. „Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit, und das hat dramatische Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Wohlstand. Die Ampelregierung hat das nicht verhindert, im Gegenteil – sie hat mit falschen Entscheidungen dramatisch zur Wirtschaftskrise beigetragen“, so Walch. Damit meinte er speziell die Energiepolitik, bei der es versäumt wurde, die Grundlastfähigkeit sicherzustellen. In diesem Zusammenhang hob er auch hervor, dass Friedrich Merz als Kanzlerkandidat der Union mit einer starken Wirtschaftskompetenz glänzen könne.
Sieben Prozent für die Gastronomie
Er selbst setze auf den Mittelstand als Zugpferd für die Wirtschaft – dieser müsse von Bürokratie und Belastungen befreit werden. Speziell ging er auch auf die Gastronomie ein, die gerade im touristisch geprägten Talkessel eine wichtige Rolle spielt. „Das Versprechen, die Mehrwertsteuer in der Gastronomie dauerhaft zu senken, wurde gebrochen – Ich werde für durchgängig sieben Prozent Mehrwertsteuer in der Gastronomie kämpfen, um dort die Rahmenbedingungen zu verbessern.“
Siegfried Walch stellte in seiner Rede klar, dass der Sozialstaat in erster Linie auf Leistung und Eigenverantwortung basieren müsse. „Arbeit soll sich lohnen“, betonte er und machte deutlich, dass das Bürgergeld nur denen zugutekommen dürfe, die tatsächlich nicht arbeiten könnten. „Die Hälfte der Bürgergeldempfänger sind Ausländer. Damit sind sie hier überproportional vertreten und das können wir nicht einfach hinnehmen“, so der Bundestagskandidat, „wir brauchen mehr, die uns nutzen, und weniger, die uns ausnutzen.“ Deshalb seien sozialpolitisch dringend Reformen notwendig.
Junge CSU-Listenkandidaten
Neben Walch kamen auch zwei junge Bundestagskandidaten zu Wort: Joseph Mörtl aus Bergen kandidiert für den Wahlkreis auf der CSU-Liste. Er kritisierte als Landesvorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), dass die Hochschulen der Entstehungsort einer „linken Identitätspolitik“ seien, die am Leben der Menschen vorbeigehe und sich etwa im Selbstbestimmungsgesetz zeige. Er forderte außerdem mehr Unterstützung für Studierende durch ein reformiertes BAföG und rief dazu auf, Bildung als wichtigstes Instrument für soziale Gerechtigkeit zu betrachten.
Der Spitzenkandidat der JU Bayern, Josef Rohrmoser aus Bad Heilbrunn, warb in seiner Rede für eine optimistische Perspektive für die junge Generation. „Wir müssen den jungen Menschen doch auch zeigen, dass sie hier in ihrer Heimat eine Zukunft haben, auf die sie stolz sein können!“
Die Veranstaltung endete mit einem offenen Austausch in entspannter Atmosphäre. Michaela Kaniber hob heraus: „Mit Siegfried Walch haben wir einen durchsetzungsstarken Kandidaten, der unsere Werte und unsere Region in Berlin entschlossen vertreten wird.“
Fotos: GipfeltreffenKaser1 und 2
Bildnachweis: Judith Schmidhuber
Ein wahrhaftes Gipfeltreffen bei Kaiserwetter: Erst Wanderung zum Gipfelkreuz, dann Austausch in lockerer Atmosphäre im Ahornkaser.
Bild 1: Austausch am Gipfelkreuz, von links: Florian Schwaiger, Ortsvorsitzender CSU Schönau am Königssee, Traunsteins Landrat und Bundestagskandidat Siegfried Walch, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Franz Graßl, Fraktionsvorsitzender der CSU im Gemeinderat Schönau am Königssee
Bild 2: Gruppenbild bei Kaiserwetter – ein Teil der Gäste beim Spaziergang mit Siegfried Walch und Michaela Kaniber in der Mitte


Ein sehr schönes Bild von Hannes Rasp vom 7.10.2024

Die CSU Schönau am Königssee unternahm im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Schönau am Königssee bei herrlichem Wetter mit rund 20 Kindern einen Ausflug zum Zoo nach Salzburg. Schon während der Busfahrt war die Stimmung ausgelassen und alle waren voller Vorfreude auf die bevorstehenden Stunden. Im Zoo angekommen wurde die Tierwelt ausgiebig begutachtet und bei kleinen Spielen kam auch der Spaß nicht zu kurz. Nach einem spannenden Nachmittag ging es mit dem Bus wieder zurück zum Rathaus in Unterstein. Für Edith Lochner, sowie Theresa und Franz Graßl war es eine große Freude diesen schönen und lustigen Nachmittag mit den Kindern zu verbringen und das von Stefan Punz im Jahr 1997 ins Leben gerufene Ferienprogramm weiter zu unterstützen. Alle waren sich zum Abschluss des Ausflugs einig, im nächsten Jahr gibt es sicher eine Fortsetzung.




Auf Einladung des Ortsverbands Bischofswiesen konnten wir gemeinsam mit den Ortsverbänden aus dem Talkessel die neue Mittelschule besichtigen.
Mit dem neuen Gebäude wird den Schülerinnen und Schülern ein modernes Umfeld bereitgestellt, in dem man sich wohlfühlt.
Aktuell findet der Probebetrieb statt und die restlichen Arbeiten werden fertiggestellt.
Zum neuen Schuljahr geht die neue Mittelschule vollständig in Betrieb.







Jahreshauptversammlung CSU Schönau am Königssee
Vorsitzender Florian Schwaiger begrüßte die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Schönau am Königssee zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Unterstein“. In seinen Ausführungen ging Schwaiger nochmal auf die durchgeführten Veranstaltungen seit der vergangenen Versammlung ein. Auf großes Interesse stieß wie in den vergangenen Jahren die Busfahrt durch die Gemeinde “Foarts mit“, bei der Bürgermeister Hannes Rasp direkt vor Ort die umgesetzten Projekte erklärte. Ebenfalls berichtete der Ortsvorsitzende von der Besichtigung der Firma Quittenbaum. Mit diesem Feinmechanikbetrieb hat ein Vorzeigeunternehmen seinen Sitz in der Gemeinde Schönau am Königssee, dass aktuell sein zweites Werk im Gewerbegebiet Duftgütl errichtet. „In unserer Gemeinde haben wir gut 400 gewerbetreibende Betriebe jeglicher Größe in den verschiedensten Branchen. Jeder dieser Betriebe ist wichtig und wo wir können, unterstützen wir als CSU eine weitere positive Entwicklung“, so Schwaiger.
Der Ortsvorsitzende kündigte an, dass im Laufe des Jahres weitere Veranstaltungen geplant sind, zu denen die Mitglieder und interessierte Bürger rechtzeitig eingeladen werden.
Im Kassenbericht konnte Schatzmeister Sylvester Brandner von soliden Finanzen berichten. Nachdem er alle Einnahmen und Ausgaben aufgelistet hatte, bestätigte Kassenprüfer Michael Hofreiter eine einwandfreie Kassenführung und schlug die Entlastung der Vorstandschaft vor, die die Versammlung einstimmig erteilte.
Der erste Bürgermeister Hannes Rasp informierte die Anwesenden über die im vergangenen Jahr durchgeführten und aktuellen Projekte in Schönau am Königssee. Es waren wieder viele große und kleine Maßnahmen, die im vergangenen Jahr umgesetzt wurden. Besonders hob der Bürgermeister die vom Gemeinderat beschlossene Verbesserungen im ÖPNV im Gemeindegebiet hervor. „Mit dieser Entscheidung haben wir den richtigen Weg eingeschlagen und stärken den öffentlichen Verkehr und bieten ein sehr attraktives Angebot für unsere Bürger“, so Rasp. Die positive Entwicklung der Watzmann Natur Energie als kommunaler Energieversorger macht Hannes Rasp sehr stolz, da hier die fünf Talkesselgemeinden mit den Stadtwerken Bad Reichenhall und der Energie Südbayern ein breit gefächertes Angebot für die Bürger im Landkreis bieten und das Unternehmen dabei zukunftsorientiert und erfolgreich arbeitet.
Nach den Ausführungen von Bürgermeister Raps nutzen die Mitglieder die Möglichkeit um zu einzelnen Projekten Fragen zu stellen und angeregt zu diskutieren.
Erfreulich waren auch die Ehrungen für langjährige Treue zur Christlich-Sozialen Union. Für 25-jährige Mitgliedschaft konnte Schwaiger die Gemeinderäte Josef Springl und Rudi Schwaiger sowie Kassenprüfer Michael Hofreiter ehren.
Ortsvorsitzender Florian Schwaiger richtete zum Abschluss einen Ausblick auf die Europawahl am 9. Juni dieses Jahres. „Wer will, dass Bayern eine Stimme in Europa hat, muss sein Kreuz bei der CSU machen. Nur so ist sichergestellt, dass wir in Brüssel gehört werden.

Spatenstich für Leuchtturmprojekt am Parkplatz Königssee
Die Gemeinde Schönau am Königssee errichtet am Parkplatz Königssee eine Carportanlage mit 260 Stellplätzen.
Die Dachflächen werden nach Fertigstellung von der Watzmann Natur Energie GmbH für die Errichtung einer PV-Anlage gepachtet.
Die Gesamtleistung der geplanten PV-Anlage beträgt 550 kW Peak, wodurch jährlich rund 550.000 kW/h Öko-Strom erzeugt werden. Der erzeugte Strom wird direkt für E-Mobilität genutzt.
Hierfür werden in die neue Carportanlage Ladevorrichtungen für 62 EAutos integriert. Das Laden von E-Bikes ist ebenfalls möglich.
Bei der Anlage handelt es sich um die größte Carportanlage mit Ladeinfrastruktur auf öffentlichen Flächen im Freistaat Bayern.
„Wir dürfen stolz sein, dass wir dieses Leuchtturmprojekt in so kurzer Zeit vorantreiben konnten und jetzt den Spatenstich feiern können. Dies ist nur möglich, weil vom Gemeinderat über die Watzmann Natur Energie und die Gemeindeverwaltung alle am gleichen Strang ziehen“, so Bürgermeister Hannes Rasp.
Mit der Maßnahme wird zusätzlich auf den Parkplatzflächen ein Festplatz einschließlich aller notwendigen Ver- und Entsorgungseinrichtungen erstellt. Bereits versiegelte Flächen werden einer Mehrfachnutzung zugeführt und zusätzlicher Flächenverbrauch vermieden.
Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Anfang Juli dieses Jahres geplant.



Die Firma Quittenbaum GmbH errichtet aktuell in der Gemeinde Schönau am Königssee ein zweites Werk im Gewerbegebiet Duftgütl und investiert hierfür rund 17 Millionen Euro.
Mit dieser Investition stellt sich die Firma Quittenbaum zukunftssicher auf und schafft zusätzlich 30 hochwertige Arbeitsplätze.
Der Ortsverband und die Gemeinderatsfraktion der CSU Schönau am Königssee informierte sich bei einer Betriebsführung über den aktuellen Stand der Bauarbeiten sowie das Aufgabenspektrum des Feinmechanikbetriebs.
Firmengründer Heinz Quittenbaum, Peter Seiberl und Assistent der Geschäftsführung Martin Hillebrand informierten in einem interessanten Vortrag über die Firmengeschichte von der Gründung als Ein-Mann-Betrieb im Jahr 1982 bis hin zum heutigen Unternehmen mit 104 Beschäftigten.
Aktuell arbeitet die Firma Quittenbaum mit der Technischen Universität München und dem Frauenhofer Institut an zwei Forschungsprojekten und dokumentiert hierbei ihre Vorreiterrolle in Sachen Qualitätssicherung und Optimierung der Produktionsprozesse.
Beim anschließenden Rundgang durch den Werkzeugbau und die Produktion konnten sich die Teilnehmer vom Hightech Standort am Grabenweg überzeugen.
Bei den Ausführungen von Heinz Quittenbaum und seiner Mannschaft ist die Leidenschaft und Motivation für ihre Aufgabe spürbar. Bürgermeister Hannes Rasp und Fraktionssprecher Franz Graßl stellten die Wichtigkeit der heimischen Unternehmen für unsere Region heraus und sicherten auch zukünftig ihre Unterstützung zu. „Als Gemeinde kann man nur stolz auf solch ein Vorzeigeunternehmen sein, das im Bereich der Feinmechanik mit einer Perfektion und Qualität arbeitet, die nur wenige Betriebe in Europa leisten können“, schloss Bürgermeister Rasp.
Mit großer Freude blickt man auf die Fertigstellung des zweiten Werks der Firma Quittenbaum im Sommer 2025.







Wir fahren wieder durch die Gemeinde.
Am 24. November 2023 um 14:00 Uhr geht es los mit einem Bus von der Firna Schwaiger.
Wir freuen uns auf Euch. Bringt Freunde und Bekannte mit. Es lohnt sich.

*ZOO bei Nacht*
Alle Jahre wieder… freuen wir uns auf viele neugierige Kinder… Im Ramen des Ferienprogramms ermöglichte auch dieses Jahr der CSU- Ortsverband Schönau am Königssee unter der Organisation von Edith Lochner vielen Kinder den Besuch im ZOO Salzburg.
Besonders auf Nacht, wenn die Tagesbesucher das Gelände verlassen haben, erwachen viele Tiere und werden „aktiv“. Bela, unser Zooführer, hat den Kindern zusätzlich viele interessante Infos und Tiergeschichten erzählt.
Auf der Rückfahrt mit dem Bus dürfte eine kleine süße Erfrischung nicht fehlen.

*ZOO bei Nacht*
Pressemittteilung CSU Schönau am Königssee vom 25.4.2023
Neuausrichtung Jennerbahn
Nachdem der Gemeinderat Schönau am Königssee in der Sitzung vom 18. April 2023 über die bevorstehenden Änderungen am Jenner informiert wurde, traf sich die Gemeinderatsfraktion und die Vorstandschaft des Ortsverbandes der CSU mit Thomas Hettegger, um miteinander zu reden und Möglichkeiten für Nachbesserungen am aktuellen Konzept zu erörtern. Die CSU Schönau am Königssee, mit Bürgermeister Hannes Rasp, war von Anfang an treibende Kraft bei der Verwirklichung der neuen Jennerbahn. Die aktuelle Entwicklung ist für unsere Region und das Unternehmen äußerst unerfreulich. Es ist aber wichtig, die Fakten anzuerkennen und im Dialog, gemeinsam für das beste Konzept am Jenner zu kämpfen. Thomas Hettegger, Vorstand der Berchtesgadener Bergbahn AG, hat die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vorgelegt. Aus unternehmerischer Sicht ist es nachvollziehbar, und zwingend nötig, auf negative Entwicklungen zu reagieren, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Eine frühere Beteiligung des Gemeinderats wäre jedoch wünschenswert gewesen. Die Jennerbahn, einschließlich des Winterbetriebs ist für unsere touristische Region und für die einheimische Bevölkerung eine Bereicherung, die wir erhalten und sichern wollen. Es bedarf einer gemeinsamen und gesellschaftsübergreifenden Kraftanstrengung, um ein attraktives, zukunftsfähiges Konzept zu entwickeln und langfristig zu finanzieren. Als CSU Schönau am Königssee sind wir gesprächsbereit und sichern unsere Unterstützung für ein sinnvolles und nachhaltiges Gesamtkonzept für Sommer und Winter am Jenner zu.

Die Jahreshauptversammlung mit Wahlen am 23.2.2023 im Gasthof Unterstein
Halbzeitbilanz bei der CSU Schönau a. Königssee
Florian Schwaiger erneut einstimmig zum Ortsvorsitzenden gewählt
Schönau a. Königssee – Florian Schwaiger bleibt weitere zwei Jahre Ortsvorsitzender der CSU Schönau am Königssee. Auf der Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Unterstein“ wählten ihn die Mitglieder einstimmig wieder. Erster Bürgermeister Hannes Rasp zog derweil eine erfolgreiche Halbzeitbilanz.
In seinem Bericht konnte Florian Schwaiger von zahlreichen Aktionen des letzten Jahres berichten, etwa einer Wanderung mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner auf die Kneifelspitze, sowie ein Stammtisch mit der CSU-Kreisvorsitzenden und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber. Auch für das laufende Jahr seien wieder einige Veranstaltungen geplant, so Schwaiger. „Wir befinden uns gerade genau zwischen der letzten und der nächsten Kommunalwahl. Es ist Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen.“ Außerdem gebe es im Herbst es einen weiteren CSU-Stammtisch mit einem hochkarätigen Ehrengast.“
Im Kassenbericht konnte Schatzmeister Sylvester Brandner von soliden Finanzen berichten. Nachdem er alle Einnahmen und Ausgaben aufgelistet hatte, bestätigten die Kassenprüfer Hans Rechler und Michael Hofreiter eine einwandfreie Kassenführung und schlugen die Entlastung der Vorstandschaft vor, die die Versammlung einstimmig annahm.
Der erste Bürgermeister Hannes Rasp stellte einige aktuelle Projekte der Kommunalpolitik in Schönau am Königssee vor. „Am Parkplatz Königssee entstehen voraussichtlich nächstes Jahr Carports, die mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sind. Diese treiben die Unabhängigkeit der Energieerzeugung in unserer Gemeinde weiter voran.“ Das sei als eines der vielen Maßnahmen im Großprojekt „Aufbruch in die neuen Zwanziger zu verstehen. Eine wesentliche Aufgabe ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, so Bürgermeister Hannes Rasp. Das Projekt „Wohnanlage am Danklweg“ wurde vom Gemeinderat im Februar dieses Jahres abgeschlossen. Dieses Kooperationsprojekt mit der VR-Bank Südost e.G. schafft 43 neue Wohneinheiten, davon 19 Mietwohnungen, 10 Doppelhaushälften und 14 Eigentumswohnungen, die alle im Einheimischenmodell von der Gemeinde vergeben werden. „Wenn ihr euch unser Wahlprogramm der letzten Kommunalwahl anschaut, werdet ihr feststellen, dass wir bereits zur Halbzeit so gut wie alle Projekte umgesetzt oder in einem fortgeschrittenen Planungsstadium haben“, so Rasp weiter.
Danach standen die Neuwahlen an. In geheimer Abstimmung wählten die CSU-Mitglieder einstimmig Florian Schwaiger erneut zu ihrem Vorsitzenden, der dieses Amt bereits seit 2019 innehat. Zu seinen Stellvertretern wurden Norbert Eder und Christina Hofreiter gewählt, Schriftführerin bleibt Magdalena Resch. Die Finanzen überwacht weiterhin Sylvester Brandner und den in der Satzung festgesetzten Digitalbeauftragten übernimmt Carl-Heinz Muermans. Für die weitern Ämter siehe Kasten.
Erfreulich waren auch die Ehrungen für langjährige Treu zur Christlich-Sozialen Union. Für 40-jährige Mitgliedschaft konnte Schwaiger Gemeinderat Stefan Lochner ehren, sein 25-jähriges Jubiläum feierte der ehemalige Schatzmeister Hans Rechler. Ortsvorsitzender Florian Schwaiger richtete zum Abschluss einen Ausblick auf die Landtags- und Bezirkstagswahl. „Unsere heimische Landtagsabgeordnete und Staatsministerin Michaela Kaniber und unser Bezirksrat Georg Wetzelsperger sowie die Listenkandidaten Franziska Böhnlein und Lukas Niederberger verdienen am 8. Oktober wieder unsere volle Unterstützung, um weiterhin unser Land erfolgreich mitgestalten zu können.“
Die Ortsvorstandschaft
Vorsitzender: Florian Schwaiger
Stellvertreter: Christina Hofreiter, Norbert Eder
Schatzmeister: Sylvester Brandner
Schriftführer: Magdalena Resch
Digitalbeauftragter: Carl-Heinz Muermans
Beisitzer: Edith Lochner, Jenny Rasp, Hannes Rasp, Franz Graßl, Rudi Schwaiger
Kassenprüfer: Hans Rechler, Michael Hofreiter