Artikel vom 06.02.2025
Neuwahlen der Jungen Union Alzenau
Fusion und Neuwahlen der Jungen Union Alzenau und Kahl-Karlstein


Am Donnerstagabend, den 6. Februar hielten die Ortsverbände der Jungen Union Alzenau und der Jungen Union Kahl-Karlstein ihre gemeinsame Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Maximilian-Kolbe-Haus in Alzenau ab. Ziel war eine Fusion der Ortsverbände mit Wahl eines neuen gemeinsamen Vorstandes, um Synergien und Ressourcen für eine aktive junge Kommunalpolitik zu kollektivieren. Mit einstimmigem Ergebnis wurde die Angliederung des Ortsverbandes der Jungen Union Kahl-Karlstein an den größeren Ortsverband der Jungen Union Alzenau beschlossen. Darauf folgte der Beschluss, künftig übergreifend den Namen „Junge Union Alzenau“ zu nutzen. Die bis dahin in Alzenau amtierende Vorsitzende Insa Lotz wird darauffolgend einstimmig als neue Vorsitzende der fusionierten JU-Ortsverbände gewählt. Die 24-jährige Masterstudentin der Politikwissenschaft betont, dass nun gemeinsam eine bereits vorbildhafte Nachwuchspolitik weiter gestärkt wird. Bildlich wird dies besonders durch bereits realisierte Projekte wie das Calisthenics-Gerät im Alzenauer Generationenpark und die aktive kommunale Rolle durch den amtierenden JU-Stadtrat Jonas Müller in Alzenau. Als stellvertretende Vorsitzende werden anschließend die ehemalige Vorsitzende der Jungen Union Kahl-Karlstein Alina Aschenbrenner sowie Konstantin Hebes und Daniel Metzger gewählt. Weiterhin werden Alzenaus Bürgermeister Stephan Noll als Schatzmeister und Johannes Dietmann als Geschäftsführer sowie erster Schriftführer durch die Wahl bestätigt. Unterstützend werden Christina Huhn sowie Maximilian Stenger als Kassenprüfer und Daniel Metzger als zweiter Schriftführer gewählt. Als Ansprechpartner für die verschiedenen Ortschaften fungieren die gewählten Ortssprecher Alexander Kerber (Hörstein), Isabell Ebert (Wasserlos), Xenia Pfaff (Alzenau), Niklas Reinhart (Kälberau), Pierre Lorenz (Michelbach), Juliette Schneider (Albstadt) und Alina Aschenbrenner (Kahl und Karlstein). Das Amt des Digitalbeauftragten wird durch Julian Rübsam bekleidet, welcher gemeinsam mit Yannick van Laak und Kim Aschenbrenner ebenfalls als Beisitzer in den Vorstand gewählt wurde.