Artikel vom 13.02.2025
Kreisverband
Michael Kießling im Wahlkampf-Endspurt

In diesem kurzem Bundestagswahlkampf 2025 ist Michael Kießling, der seit zwei Wahlperioden dem Bundestag angehört und wieder kandidiert, fast täglich im Wahlkreis Starnberg/Landsberg/Germering auf Wahlveranstaltungen unterwegs. Den Endspurt leitete er am 13. Februar im Bräustüberl-Sudhaus im Schloss Seefeld ein. Alexander Winter, der Seefelder CSU-Ortsvorsitzende begrüßte dazu im Namen der gemeinsam veranstaltenden Ortsverbände Inning, Weßling, Wörthsee und Seefeld etwa 50 Gäste und wies auf den von der Ampel-Regierung verursachten 3 Jahre anhaltenden Rückgang der Wirtschaft hin. Die Kreisvorsitzende MdL Ute Eiling-Hütig gedachte der Opfer des am Vortag geschehenen Anschlags in München, kritisierte die im Hinblick darauf völlig unpassenden Demos gegen „rechts“ und betonte, dass nur die CDU/CSU die Kraft habe, die AfD einzudämmen und dass sie dazu beide Stimmen der Bundestagswähler brauche.
Michael Kießling referierte über die nach dem Ampel-Desaster notwendigen neuen Weichenstellungen in der Wirtschaft, der Migration und der Sicherheit. Dazu gehören u.a. die Sicherung der Arbeitsplätze, niedrigere Strompreise, der Abbau unberechtigter Bürgergeld-Auszahlungen, die Maßnahmen der März-Initiative gegen illegale Einwanderung und die Stärkung der Bundeswehr, wenn nötig auch durch Wiedereinführung der Wehrpflicht. Er machte klar, dass die AfD für niemanden auch nicht für unzufriedene Bundesbürger wählbar sein sollte, weil sie aus der EU, aus der NATO aus dem Euro ausscheiden und sich Russland annähern will und dadurch Wirtschaft, Wohlstand, Sicherheit, Demokratie und damit die gesamte Existenz der Bundesrepublik Deutschland aufs Spiel setzen würde. (Text und Bild ABr)